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Aktuelles:

Schiedsrichter bilden Teamfähigkeit aus!

„Hoch hinaus und bloß nicht Runter gucken“ hieß es am vergangen Samstag für alle beteiligten Schiedsrichter der 1.Zusatzpflichtbelehrung der neuen Saison.

Im viel gelobten Kletterpark von Trier, im Weißhauswald, standen unter anderem die Kommunikation im Team, sowie das Selbstvertrauen jedes Einzelnen zu stärken auf dem Programm. Während man sich um 13:30 Uhr am Parkplatz mit einem 21 Mann und 2 Frau starkem Kader traf, liefen die Aufbauarbeiten im Hintergrund auf Hochtouren damit man direkt Starten konnte. Nach der Begrüßung durch den Lehrwart Rausch übernahmen schnell die 3 Trainer Christoph, Julia und Julian das Kommando für den Tag.

Als die ganzen Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln erläutert waren ging es dann auch mit einer kleinen Vorstellrunde los. Vorstellrunde? Wie sich rausstellte sollte das keine  normale Vorstellrunde werden wie man sie sich vorstellt, Nein es sollte eine Runde werden wo jeder sein Namen einmal sagt und anschließend sollte man sich Alphabetisch geordnet in einem Kreis aufstellen ohne ein Wort dabei miteinander zu wechseln. Als man das ohne weitere Probleme bewältigt hatte wurde der 23 Köpfige Kader in 2 Gruppen aufgeteilt. Wer jetzt dachte es ginge in die Lüfte, wurde vorrübergehend enttäuscht. Denn zuerst standen Bodenübungen auf dem Plan der Coaches. Während Gruppe 1 über ein in 40cm hohem Seil balancierte, musste Gruppe 2 eine Strecke von 10m auf immer wieder voreinander gelegten Holzklötzen bewältigen. Gruppe 1 brachte seine 12 Mann relativ schnell und sicher über den Seilparcours. Da Gruppe 2 sich doch etwas schwerer tat wie geplant ging Gruppe 1 zur nächsten Übung über. Der „Balanceakt“, hierbei musste sie eine Wippe in die Balance bringen und solange halten wie es ging. Immerhin schafften sie es die Balance 54 sec. zu halten, Respekt dafür. Nun ging es für Gruppe 1 zur dritten und letzten Bodenübung. Hier mussten sie Holzbalken auf Stämme in die vorgesehenen Halterungen legen um danach drüber zu Balancieren ohne Runter zufallen, was ebenfalls kein Problem darstellte.

Als man dann einen Blick in Richtung Videowall warf, sah man dass es die „45 Spielminute“ war und die Hälfte des Tages vorüber gegangen war. Standesgemäß und so auch an diesem Tage tritt Franz- Josef mit dem Halbzeitsnack in das Rampenlicht. Er brachte dankenswerter Weise jedem unserer Teilnehmer ein Lunchpaket und 2 Kisten Sprudel mit. Nach dieser 20 minütigen Pause ging es dann in schwindelerregende 6 Meter Höhe, die an diesem Tag kein Problem bereiteten.

Nun wurden aus 2 Gruppen 3 Gruppen. Gruppe 1 ging an die Basketball Übergabe, Gruppe 2 an das sogenannte „Y“ und Gruppe kletterte am „verlorenen Tau“. Gruppe 1 musste, wie es die Übung verrät sich den Basketball auf halber Strecke übergeben und die Plätze tauschen, was leichter aussah wie es letztendlich wurde. Gruppe 2 Kletterte auf einem „Y“ förmigen Kurs, erst alleine bis zu dem Punkt wo die „Y“ Gabelung sich traf. Ab dort ging es zu zweit auf den letzten 2m bis auf die sichere Plattform. Die Übung der Gruppe 3 musste man zu zweit überwältigen. Während man hier eine Distanz von c.a 7m kletterte, musste man sich gegenseitig die Lianen reichen und immer wieder im Team agieren. Was allen in dieser Übung gelang. Als man dann kurz vor Ende noch immer den Drang zum Klettern verspürte ging es für einige Mutige an die Himmelsleiter, wo man jeglicheletzte Kraft und vor allem Kommunikation und Teamfähigkeit auspacken musste. Aber Dank diesen Eigenschaften blieb auch die Himmelsleiter nur ein kurzes Hindernis für unsere Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen.

Nach diesen Übungen war dann leider auch schon Schluss und man versammelte sich zur kurzen Nachbesprechung in einer geselligen Runde. Als dann der „Abpfiff“ kam genoss man noch die Zeit und konnte neue Kontakte mit den neu gewonnenen Schiedsrichtern knüpfen.

Selbstverständlich möchten sich die Schiedsrichter bei den Organisatoren, Mitwirkenden und vor allem bei Thomas Greßnich bedanken, denn er belieferte die Veranstaltung mit Getränken.

Ein weiterer Dank auch an Franz-Josef für sein vorzügliches Lunchpaket.

Marco Kees

 

weitere Bilder findet ihr in der Bildergalerie